Geschichte

Bereits die Menschen in der Steinzeit sammelten Honig als wichtiges Nahrungsmittel. Es war lange Zeit das einzige Süssungsmittel und war ein geschätzter Energielieferant.

Was ist im Honig ?

Im Honig wurden mehr als 240 natürliche Substanzen gefunden, darunter viele Aminosäuren, Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente.

  • 72% Einfachzucker
  • 18% Wasser
  • 8% Mehrfachzucker
  • 2% Sonstige Stoffe

Zähne ?

Honig ist nicht vergleichbar mit Bonbons oder anderen Süssigkeiten. Grund ist wiederum der Gehalt an Einfach- statt Mehrfachzuckern sowie die antibakterielle Wirkung. Honig hemmt das Bakterienwachstum. Durch seinen Gehalt an Phosphor und Calcium ist er für Knochen und Zähne sogar gesund.

Aber es ist wie mit allem; die Menge macht es aus, sprich man geniesst mit Mass und die entsprechende Zahnpflege ist Plicht.

Wie entsteht Honig?

Unsere Bienen sammeln den Nektar von den verschiedensten Blütenpflanzen und je nach Region den Saft der Rinden- und Schildläuse dem sogenannten Honigtau. Diesen Nektar reicher die Bienen mit körpereigenen Stoffen an und lagert danach den so entstandenen Honig in die Waben ab.

Zucker ist doch ungesund ?

Zucker ist nicht gleich Zucker. Man unterscheidet vor allem Einfach- von Mehrfachzuckern. Bienenhonig besteht aus Einfachzucker. Beim Haushaltszucker, der aus Zuckerrüben oder Zuckerrohr hergestellt wird, handelt es sich um Mehrfachzucker. Mehrfachzucker müssen vom Menschlichen Organismus erst aufgespalten werden, damit dieser in Energie umgewandelt werden kann. Einfachzucker kann vom Menschlichen Organismus direkt verwertet werden, ohne den Verdauungsapparat zu belasten.